
Führen in der Krise: So geht gesunder Optimismus
Krisen gehören zum Geschäft wie schweres Wetter zur See. Aber was, wenn der Sturm länger dauert? 3 Impulse für starke Führung in der Krise.
Mit modernen BI-Tools können Unternehmen interne Berichte verbessern, vereinfachen und beschleunigen. Wir zeigen, warum sich ein Einstieg lohnt und was dabei zu beachten ist.
Noch nie hat die Wirtschaft so viele Daten produziert wie heute. Immer mehr Unternehmen wollen diesen digitalen Rohstoff ausschöpfen: um beispielsweise ihre Märkte zu analysieren, den eigenen Kundenservice oder ihre Produktion effizienter zu gestalten. Auf dem Gebiet der Business Intelligence (BI) hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Moderne BI-Tools wie Tableau, Power BI oder Sisense sind in der Lage, Daten verschiedenen Typs aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und auszuwerten, unter anderem mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI). Das hat große Vorteile:
Vier Erfolgsfaktoren
Damit eine BI-Anwendung vom Start weg die gewünschten Ergebnisse liefert, sind aus unserer Erfahrung folgende Aspekte entscheidend:
Krisen gehören zum Geschäft wie schweres Wetter zur See. Aber was, wenn der Sturm länger dauert? 3 Impulse für starke Führung in der Krise.
Er vermittelte Zuversicht in verzweifelter Lage: Der britische Polarforscher Ernest Shackleton überstand mit seinem Team einen zweijährigen Überlebenskampf im Südpolarmeer. Was können Führungskräfte in Krisenzeiten von ihm lernen?
Silke Grosse-Hornke war zu Gast bei „Turned around“, dem Podcast für Transformation und Turnaround-Management. Thema: Dynamic Shared Ownership, kurz DSO. Wird traditionelle Führung dadurch zum Auslaufmodell?
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