
Führen in der Krise: So geht gesunder Optimismus
Krisen gehören zum Geschäft wie schweres Wetter zur See. Aber was, wenn der Sturm länger dauert? 3 Impulse für starke Führung in der Krise.
Laufen, Klettern, Tauchen, Reiten – viele Kollegen in unserem Team sind sportbegeistert. 2019 haben wir beim Training noch eine Schippe draufgelegt: Rechnerisch sind wir einmal quer durch Europa gelaufen. Für jeden Kilometer spendet Grosse-Hornke einen Betrag an den guten Zweck, insgesamt 1.500 Euro.
Im Sommer 2019 haben wir uns ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zum Jahresende wollten wir rund 6.500 Kilometer laufen oder vergleichbare Trainingseinheiten sammeln. Mit dieser körperlichen Leistung würde man theoretisch einmal vom Ural bis an die portugiesische Küste gelangen. Wir sind stolz, dass wir die selbstgesteckte Marke sogar übertroffen haben: Ende Dezember standen mehr als 7.100 Kilometer in unserer Trainingsbilanz. Hunderte Stunden sind wir dafür gejoggt, geschwommen, auf Felsen geklettert, zu Pferd geritten, Rad gefahren, im Meer getaucht, in den Bergen gewandert und mehr.
Das erkämpfte Kilometergeld hat Grosse-Hornke aufgerundet auf 1.500 Euro. Die Spende erhalten zu gleichen Teilen drei Einrichtungen, für die sich das Team entschieden hat:
Krisen gehören zum Geschäft wie schweres Wetter zur See. Aber was, wenn der Sturm länger dauert? 3 Impulse für starke Führung in der Krise.
Er vermittelte Zuversicht in verzweifelter Lage: Der britische Polarforscher Ernest Shackleton überstand mit seinem Team einen zweijährigen Überlebenskampf im Südpolarmeer. Was können Führungskräfte in Krisenzeiten von ihm lernen?
Silke Grosse-Hornke war zu Gast bei „Turned around“, dem Podcast für Transformation und Turnaround-Management. Thema: Dynamic Shared Ownership, kurz DSO. Wird traditionelle Führung dadurch zum Auslaufmodell?
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